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Grabreden

Letzte liebevolle Worte auf dem lichtvollen Heimweg

Der Tod ist das Tor zum Licht und jedes Lebewesen, das wieder zurück zu seinem Ursprung gerufen wird, darf dieses besondere Tor des Lichts, im Kreise seiner Nächsten durchschreiten.

Wir haben alle einen würdevollen Abschied verdient. Es sind unsere letzten irdischen Spuren.

"Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen."

Albert Schweitzer

 

Dieser letzte Weg ist immer ein Abschiednehmen von jemand ganz Besonderem.

Obwohl der Tod zum Leben dazugehört, erreicht er uns immer wieder mit einem Schrecken. Der Verlust eines geliebten Menschen bedeutet stets großen Schmerz und tiefe Trauer. In einer solchen Situation die richtigen Worte zu finden, ist vielen Menschen oft unmöglich.

Grabreden haben eine lange Tradition und sind oftmals zentrales Element bei Beerdigungen. Die Grabrede dient in erster Linie zur Ehrung des Verstorbenen und soll an dessen Leben und Wirken hier auf Erden erinnern. In vielen Fällen halten Verwandte oder andere nahe Angehörige die Trauerrede oder ein Pfarrer wird mit dem Sprechen der tröstenden Worte beauftragt.

Oftmals fühlen sich die Hinterbliebenen aber aufgrund der tiefen Trauer nicht in der Lage, eine Rede zu halten und persönliche Erinnerungen an den Verstorbenen mit der Trauergemeinde zu teilen. Auch gibt es Situationen, wo gänzlich auf kirchlichen Beistand verzichtet werden muss.

Solche Trauerfeiern, wo völlig auf persönliche Worte verzichtet wird, sind für die ganze Trauergemeinde kaum tröstend und für den Verstorbenen wenig würdevoll.

Für diese und ähnliche Situationen bin ich von Herzen für Sie da. Als Medium der geistigen Welt und durch meine Anbindung an die Christusenergie, darf ich den Verstorbenen segnen, bevor seine sterblichen Überreste an die Mutter Erde zurückgegeben werden. Eine Segnung wird aber nur dann vollzogen, wenn dies von den Angehörigen ausdrücklich gewünscht und eine Segnung seitens der Kirche nicht vorgenommen wird.

Vor Gott sind alle Menschen gleich. Er wertet nicht und er urteilt nicht. Gott ist die Urquelle allen Seins und er nimmt jeden auf in sein Himmelreich, der seinen irdischen Weg beendet hat und zurück möchte in den Schoß unseres Schöpfers.

Der Tod ist nicht das Ende sondern der Anfang des ewigen Lebens. Auch wenn wir unsere Liebsten hier auf Erden verlieren, in unseren Herzen werden sie ewiglich weiterleben. Denn wie hat es der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer einmal so treffend formuliert:
 

"Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen."

 

Manchmal ist es möglich, dass Menschen nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen, mit großen Veränderungen zu kämpfen haben. Es kann zu einer großen inneren Leere kommen und es ist beinahe unmöglich, das Leben wieder alleine in seiner Normalität führen zu können. Auch in so einer Lebenskrise biete ich Ihnen meine Hilfe an, um die Trauerbewältigung sehr behutsam mit Ihnen gemeinsam aufzuarbeiten.